AFC Deerns Wir sind Fußball

Deutschland : Polen

Donnerstag, 27 März, 2014

Auflaufkids gesucht für das Länderspiel Deutschland gegen Polen

Liebe Jungs und Mädchen,

für das Länderspiel am 13.05.2014 suchen wir für die Gastmannschaft aus Polen 11 Auflaufkids.

Wenn Du zwischen 7 und 10 Jahre alt und maximal 1,50 m groß bist, bewerbe Dich bei uns mit der Angabe deiner persönlichen Daten (Name, Adresse, Telefon, Mailadresse und Geburtsdatum), sowie der Kleider- und Schuhgröße bis zum 09.04.2014. Bei mehr als 11 Bewerbungen entscheidet das Los.

Die Bewerbung richtet bitte an:

Hamburger Fußball-Verband e. V.
Heiko Arlt
Jenfelder Allee 70 a – c
22043 Hamburg
Fax: 040/675 870 73
Mail: h.arlt@hfv.de

mir schwillt schon wieder der Kamm …

Dienstag, 18 März, 2014

Altona vom Glück verlassen
Hier kann sich Altonas Miriam Krug (r.) gegen Janine Sander (SCVM) durchsetzen, doch am Ende musste sich der AFC mit 4:3 geschlagen geben. Foto: rp
Hier kann sich Altonas Miriam Krug (r.) gegen Janine Sander (SCVM) durchsetzen, doch am Ende musste sich der AFC mit 4:3 geschlagen geben. Foto: rp
Hamburg: Altona 93 |
Verbandsliga-Fußballerinnen bangen um den Klassenerhalt

Rainer Ponik, Hamburg-West
In dieser Saison standen die Altonaerinnen nur selten mit Fortuna im Bunde: Trainer Norman Girbardts Team konnte bislang nur eine der 14 ausgetragenen Partien für sich entscheiden.
Nach den längerfristigen Ausfällen von Bianca Naleppa und Manja Spaller (Schwangerschaft) sowie Maria Hinrichs (Kreuzband- und Meniskusschaden) mussten die 93er am letzten Vorrundenspieltag einen weiteren Rückschlag verkraften. Torfrau Kerstin Lehte zog sich im Spiel gegen den ESV Einigkeit Wilhelmsburg einen Kreuzbandriss zu und wird in dieser Spielzeit nicht mehr zur Verfügung stehen.
Am Sonntag wurde auch das Auswärtsspiel beim SC Vier- und Marschlande unglücklich mit 3:4 verloren. Maria Hinrichs, Tanja Ossadnik und Jennifer Kleinwort hatten den AFC bis zur Halbzeit mit 3:1 in Führung geschossen, 93-Torhüterin Laura Greve kurz vor dem Seitenwechsel sogar einen Elfmeter abgewehrt.
Doch mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Spielmacherin Bianca Naleppa geriet die Ordnung verloren: Die Gastgeberinnen glichen kurz vor dem Ende zum 3:3 aus. Als Samantha Loreck fünf Minuten vor Schluss das vermeintliche Tor zum 4:3 für Altona erzielte, war die Freude nur von kurzer Dauer: Der nicht nur in dieser Szene überforderte Schiedsrichter erkannte den regulären Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht an. Fast im Gegenzug erzielte der SCVM den Siegtreffer .
„Es ist total bitter, dass wir hier auf diese Weise verloren haben“, schimpfte Norman Girbardt über den Unparteiischen, von dem sich der Trainer gleich in mehreren Situationen entscheidend benachteiligt sah. Ans Aufgeben denkt an der Griegstraße dennoch niemand. „Wir haben uns zuletzt deutlich gesteigert und haben noch sechs Spiele vor uns“, hofft Norman Girbardt, dessen Team derzeit fünf Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz trennt, auf ein kleines Fußballwunder.
Ob der AFC im nächsten Heimspiel am Sonnabend, 22. März, um 14 Uhr an der Griegstraße gegen den FC St. Pauli punkten kann?

2. D-Mädchen im Fiiiinaaaaleeeee – Wir rocken Wandsbek

Donnerstag, 13 Februar, 2014

Nach einem mitreißenden Endspurt haben es die 2. D-Mädchen (als 2002-Jahrgangsmannschaft zum zweiten Mal in Folge) geschafft, sich für das Hallen-Pokalfinale zu qualifizieren.
Das Turnier beginnt um 14 Uhr in der Sporthalle Wandsbek ( Schädlerstraße 10/Rüterstraße 75). Treffpunkt für alle die nicht mit dem Auto kommen ist um 12.50 Uhr am Bahnhof Altona, dort wo früher die Lok war. Das Turnier dauert ca. 2,5 Stunden, so dass wir zwischen 17.30 Uhr und 18 Uhr wieder in Altona sind.

Schwarz-weiß-rote Kleidung, Schminke, Haare, Fahnen, Schals, Trikots und jegliche Lärminstrumente (ausser Trillerpfeifen) sind ausdrücklich erwünscht!

Ü 30 Hallenmeisterschaft

Dienstag, 21 Januar, 2014

Am 17.01.2014 war es wieder so weit, es wurde sich zum 12. HFV-Futsal-Turnier der Ü30-Frauen in der HFV-Sporthalle in Jenfeld getroffen.
Alle waren hoch motiviert und es war ein großes Wiedersehen, quasi ein Treffen unter Freunden. Es wurde sofort viel miteinander gesprochen, gelacht und gefachsimpelt.

Vom ersten Spiel an war zu erkennen, dass jede der 6 teilnehmenden Mannschaften gewinnen wollte. Die ersten Spiele starteten verhalten, aber mit der Zeit wurde es auch etwas ruppiger und das ein oder andere Foul war zu sehen. Im Großen und Ganzen lief das Turnier friedlich und fair ab.
Wenn jetzt jemand sagt, Ü30 sei langweilig, der liegt völlig falsch. Es wurden tolle Spielzüge gezeigt, die sehr sehenswert waren. Da könnten auch einige jüngere Spielerinnen noch was lernen.

Spannend wurde es gegen Ende des Turniers bei der Partie Wedel/Appen gegen BSV 19/HEBC . Um das Turnier zu gewinnen benötigte Wedel/Appen einen Sieg und dementsprechend wurde auch alles in die Waagschale geworfen. Letztlich lautete das Ergebnis 0:0 und somit stand BSV 19/HEBC als verdienter Turniersieger fest.

Ein weiteres Highlight bekamen die Zuschauer im letzten Spiel des Abends zu sehen. Niendorf und Altona 93 lieferten sich mit einen 4:4 nicht nur das torreichste Spiel, sondern auch das spannendste Spiel. In einem Krimi sicherte sich Altona 93, auch Dank der tatkräftigen Unterstützung der eigenen Fans, in letzter Minute den 3. Platz beim 12. HFV-Futsal-Turnier für Ü30-Frauen.

Ein ganz großer Dank geht an die Organisatoren, die Turnierleitung und die Schiedsrichter. Es lief alles reibungslos an diesem Abend.
Ich freue mich schon auf das nächste Jahr wenn der HFV zum 13. HFV Futsal-Turnier für Ü30-Frauen einlädt. Vielleicht finden sich dann ja noch mehr Mannschaften, die auf so ein tolles, faires, freundschaftliches, aber auch ernstes Turnier Lust haben.

Sabrina Mix (BSV 19 / HEBC)

„Uwe Seeler-Förderpreis“ 2014 geht an Altona 93

Dienstag, 7 Januar, 2014

Schon zum vierten Mal wird der mit 5.000,- Euro dotierte „Uwe
Seeler-Förderpreis“ des Hamburger Fußball-Verbandes und der Hamburger
Sparkasse überreicht. Gewinner ist der Altonaer Fußballclub v. 1893. Die
Altonaer haben gegenüber der Serie 2011/2012 (32 Mannschaften) in der Serie
2012/2013 (40 Mannschaften) einen Zuwachs von 8 Jugendmannschaften (Mädchen
und Junioren) zu verzeichnen und damit die meisten Jugendmannschaften im
Bereich des HFV in diesem Zeitraum dazu bekommen. Die Ehrung wird vor den
Halbfinalspielen der Hamburger Hallenmeisterschaften der Herren am 11.
Januar 2014 um ca. 16:30 Uhr in der Sporthalle Hamburg durchgeführt.

Mit dem Preis möchte der Hamburger Fußball-Verband Vereine belohnen, die
sich um neue Mitglieder im Bereich der Jugend bei den Mädchen- und
Juniorenmannschaften verdient gemacht haben. Der von der Haspa mit 5.000,-
Euro pro Jahr ausgestattete „Uwe Seeler-Förderpreis“ soll dem Verein
verliehen werden, der im Vergleich zum Abschluss der vorigen Saison in der
abgelaufenen Saison die größte Zahl zusätzlicher bzw. neuer
Jugendmannschaften (männlich und weiblich) dem Spielbetrieb nachhaltig
zugeführt hat. Nach diesem statistisch objektiven Kriterium soll das
Preisgeld an einen Verein ausgeschüttet werden. Nur bei geringer Abweichung
weiterer Vereine kann das Preisgeld auch gesplittet werden. Die Entscheidung
trifft das HFV-Präsidium in Abstimmung mit der Haspa.

Die gute Nachricht

Dienstag, 24 Dezember, 2013

En ce temps-là, l’empereur Auguste publia un édit qui ordonnait le recensement de tous les habitants de l’Empire. Ce recensement, le premier du genre, eut lieu à l’époque où Quirinius était gouverneur de la province de Syrie. Tout le monde allait se faire recenser, chacun dans la localité dont il était originaire.C’est ainsi que Joseph, lui aussi, partit de Nazareth et monta de la Galilée en Judée, à Bethléhem, la ville de David: il appartenait, en effet, à la famille de David. Il s’y rendit pour se faire recenser avec Marie, sa fiancée, qui attendait un enfant. Or, durant leur séjour à Bethléhem, arriva le moment où Marie devait accoucher. Elle mit au monde un fils: son premier-né. Elle lui mit des langes et le coucha dans une mangeoire parce qu’il n’y avait pas de place pour eux dans la pièce réservée aux hôtes.

Dans les champs environnants, des bergers passaient la nuit pour garder leurs troupeaux. Un ange du Seigneur leur apparut et la gloire du Seigneur resplendit autour d’eux. Une grande frayeur les saisit. Mais l’ange les rassura: N’ayez pas peur: je vous annonce une nouvelle qui sera pour tout le peuple le sujet d’une très grande joie. Un Sauveur vous est né aujourd’hui dans la ville de David; c’est lui le Messie, le Seigneur. Et voici à quoi vous le reconnaîtrez: vous trouverez un nouveau-né dans ses langes et couché dans une mangeoire.

Et tout à coup apparut, aux côtés de l’ange, une multitude d’anges de l’armée céleste qui chantaient les louanges de Dieu: Gloire à Dieu au plus haut des cieux! Et paix sur la terre aux hommes qu’il aime.

Quand les anges les eurent quittés pour retourner au ciel, les bergers se dirent l’un à l’autre: Allons donc jusqu’à Bethléhem pour voir ce qui est arrivé, ce que le Seigneur nous a fait connaître. Ils se dépêchèrent donc d’y aller et trouvèrent Marie et Joseph avec le nouveau-né couché dans une mangeoire. Quand ils le virent, ils racontèrent ce qui leur avait été dit au sujet de cet enfant. Tous ceux qui entendirent le récit des bergers en furent très étonnés. Marie, elle, conservait le souvenir de toutes ces paroles et y repensait souvent. Les bergers s’en retournèrent, louant et glorifiant Dieu au sujet de tout ce qu’ils avaient vu et entendu: c’était bien ce que l’ange leur avait annoncé.
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. (Lukas 2, 1-20)

Ü30: Tabellenspitze – wir sind gekommen um zu bleiben!

Montag, 18 November, 2013

Wow – ein Sonntagmorgen, nach dem man wieder weiß, warum man in aller Herrgottsfrühe im Nieselregen auf’m Trenknerweg steht. Mit den Alsterperlen stand uns nicht gerade der einfachste Gegner gegenüber und niemand erwartete einen Spaziergang – Tabellenführung hin oder her. Daher die Devise „Früh stören, nachsetzen und zeigen, wer auf dem Trenknerweg die Hosen anhat.“ Und oh ja – das haben wir getan.
Details sind mir vor Begeisterung entfallen, aber die Ü30-Ladies haben ein unglaubliches Spiel hingelegt! Tolle Kombination, unglaubliche Laufbereitschaft von allen, richtig schön Fußball gespielt eben. Und absolut verdient 6:0 gewonnen! Tanni legt einen Hattrick hin, Anja macht ihr zweites Tor und Fredi – Königin der beeindruckenden Ecken – und Talke treffen schon fast obligatorisch. Blutgrätsche Nadine is back und alle anderen sehen auch richtig gut aus! Spontan-Torfrau Manu (vielen Dank für’s Einspringen!) hat nicht allzu viel zu tun –aber alles was vor’s Tor kommt, wird souverän geklärt.
Also liebe Ladies: Wundervoll! Und hervorragender Plan, Herr Trainer! Vielen Dank für diesen fantastischen Sonntagmorgen. Dritte Woche in Folge Tabellenführer, drei Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten und dazu noch das bessere Torverhältnis – eine Tabelle zum über’s Bett hängen.

http://ergebnisdienst.fussball.de/tabelle/fsk-staffel-west/kreisebene-hamburg/frauen-sonderklasse/frauen/spieljahr1314/hamburg/-/staffel/01HHVCBR0O000000VV0AG812VU0P4H9C-G/mandant/03

D1: Mit einem Sieg für eine tolle Saison selbst belohnt

Dienstag, 5 November, 2013

Die 1. D (Jg. 2001/2002) hat am Wochenende mit einem 6:0 Sieg gegen Pinneberg einen tollen Schlusspunkt unter eine gelungene Feldsaison gesetzt: ohne ein einziges Gegentor und ohne Punktverlust!

Wir waren leider ohne unsere Torhüterin Kaya angereist und es dauerte eine Weile, bis sich mit Maureen und Rose Ersatz fand. Vielen Dank Ihr beiden, das ist echter Teamgeist! Unsere Abwehr um Ella stand sicher von Anfang an – so wie wir es die ganze Saison schon erlebt haben. Lisa, Rose und Pia haben dort hinten unter Ella´s (manchmal auch Lilli´s oder Finja´s) Kommando alles fest im Griff! Unsere Offensive lässt die mitgereisten Eltern und die Trainerin allerdings meistens das erste Viertelstündchen zunächst ein bisschen zappeln, bevor sie richtig wach ist: Wir sahen wieder tolle Schüsse – links am Tor vorbei, rechts vorbei, drüber weg oder an Pfosten oder Latte – bis zum ersten Tor dauert es oft eine gefühlte Ewigkeit! Ist der Knoten dann geplatzt, kombiniert es sich gleich viel flotter und wir sehen schönen Offensiv-Fußball mit weiteren Toren. So war es auch dieses Mal: Lilli, Emma, Mette, Maureen und Finja spielten prima miteinander, Laufwunder Lisa und Ella schalteten sich immer mehr nach vorn ein, Pia und Rose waren konzentriert, bissig und immer an der richtigen Stelle. Wunderbar!

Vielen Dank Mädels für Euren Einsatz (und den Eurer Eltern und Betreuerin Britta), auch an Klara, Luisa und Kaya, die dieses Mal nicht dabei waren. Wir sind mit nur 10 Spielerinnen in diese Saison gestartet – das heißt, Ihr musstet fast immer da sein! Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist! Mittlerweile hat sich die Lage durch unsere beiden Neuzugänge Lilli und Pia zum Glück etwas entspannt! Macht weiter so, in der Halle wird es sicher etwas schwieriger für uns, aber da können wir eine Menge lernen! Und man muss ja auch verlieren können!

Christine P.

Gut gekämpft, liebe B’s

Montag, 4 November, 2013

Am Samstag war auch bei den B’s Einigkeit zu Gast. Bei tristem Wetter sahen wir Zuschauer ein engagiertes Spiel unserer Deerns. Die jungen Damen aus Wilhelmsburg haben ihre körperliche Überlegenheit von Anfang an robust eingesetzt und die eine oder andere unserer Spielerinnen recht rustikal vom Ball getrennt. Aber dadurch haben unsere Deerns richtig Power bekommen und konnten immer wieder durch gute Flanken und engagiertes Laufen Akzente Richtung Tor setzen. Irgendwann blieb der letzten Frau von Wilhelmsburg nichts mehr anderes übrig: per Notbremse wurde unser Tor verhindert – Elfmeter. Anika fühlte sich selbstbewusst genug und semmelte den Ball (2 Mal, da einmal abgepfiffen wurde) souverän in das gegnerische Tor.
Die Führung machte unsere Deerns noch stärker. Nach der Halbzeit kamen sie selbstbewusst aus der Kabine und spielten einen Traumfußball. Dribbeltricks, Traumpässe, optimale Laufwege – hier stimmte alles. Der Ball gehörte Altona! Einigkeit stand mächtig unter Druck. Und dann gelang es Charly, sich durchzuwuseln und mit dem 2:0 die Vorentscheidung zu schießen. Danach war die Motivation der Gegnerinnen weg. Unsere Deerns hatten aber noch Lust und Luft - und so gelang Merle noch das 3:0 und das 4:0. 
Zum Schluss feierte sich eine ziemlich lädierte aber absolut happy Mannschaft vollkommen zu Recht! Gratulation an die Mannschaft und an Barbara! 
Dorith

Trotz Niederlage zufriedene Gesichter

Montag, 4 November, 2013

Erneut mussten wir eine bittere Niederlage einstecken, bitter wegen der Begleitumstände. Das Spiel wurde in der 41. Spielminute beim Stand von 0:0 entschieden. Bis dahin sahen die Zuschauer eine kämpferische, außerordentlich gute Partie beider Teams. Ohne Vereinsbrille versuche ich nun die spielentscheidende Szene zu beschreiben. Eine Spielerin von Einigkeit wird sensationell mit einem Steilpass in Szene gesetzt, unsere Torfrau Kirsche steht zu tief und muss Kopf und Kragen riskieren den Ball abzufangen. Sie spielt KLAR den Ball, kann aber nicht mehr verhindern das sie mit der Spielerin zusammen prallt. Kirsche verletzt sich dabei so schwer, dass sie im Rettungswagen abtransportiert werden musste. Leider lies sich der sonst gute Schiedsrichter auf die vehemente Forderung des Trainers von Einigkeit ein und zog nach ca 1 Minute die rote Karte wegen groben Foulspiels für unsere Torfrau. Muss man so hinnehmen. Ich wünsche mir sehr, egal wie angespannt die Situation ist, niemals nur auf die Idee zu kommen, den Gegner so zu schwächen. Altona also in Unterzahl und mit einer mutigen Feldspielerin im Tor. Einigkeit freute sich nun, und es sei ihnen ausdrücklich gegönnt, so leicht zum Torerfolg zu kommen. Was unsere Mädels allerdings in Unterzahl auf den Rasen brachten, erfüllt mich mit einem riesen Stolz. Es wurde weiter gekämpft, gerackert und vor allem gespielt und so wurden wir am Ende mit zwei Torerfolgen durch Dillu und Maria belohnt. Hoffen wir nun, dass sich die Verletzung unserer Torfrau als nicht so schwer herausstellt. Mit dem Kopf wieder ganz gerade auf den Schultern werden wir die letzten Spiele in diesem Jahr angehen. Glückwunsch an Einigkeit, die die Gunst der Stunde zu nutzen wussten. Uns bleibt die Vorfreude auf das Rückspiel am 18.5.2014